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-
Zu Schmerzthemen, die Körperbereiche oder Organe betreffen,
gelangen Sie
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Zu allgemeinen und therapie-bezogenen Schmerzthemen gelangen
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Sozialgericht
stärkt die Rechte von Schmerzpatienten:
Danach hat ein Schmerzpatient das Recht in einer schmerztherapeutischen Klinik
behandelt zu werden, er
muß
also nicht
irgendeine der sonst üblicherweise angebotenen Rehabilitationen akzeptieren
sondern kann unter Hinweis auf das Urteil
gleich Widerspruch einlegen.
Hier
gelangen Sie zu dem Urteil (dieses gilt sinngemäß natürlich nicht nur für die
Rentenversicherungen sondern auch für Krankenkassen), das mittlerweile
rechtskräftig ist. Pressemitteilung dazu:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=051207009&phrase=schmerzklinik
Die wichtigsten Schmerzthemen zusammengefaßt:
Arthritis:
http://www.arthritis-information.de Arthrose:
http://www.1-arthrose.de
Armschmerzen:
http://www.armschmerz.com
Atypische Gesichtsschmerzen:
http://www.atypischer-gesichtsschmerz.de
Bandscheibenvorfall:
http://www.bandscheibenvorfall.biz
Beinschmerzen:
http://www.beinschmerz.com
Borreliose:
http://www.bor-reliose.de
Brustwirbelsäulensyndrom:
http://www.bws-syndrom.de
Brennende Füße:
http://www.burning-feet-syndrom.de
CRPS:
http://www.komplexes-regionales-schmerzsyndrom.de
Durchblutungsstörung:
http://www.durchblutungs-stoerung.de
Dorsalgie:
http://www.dorsalgie.com
Fibromyalgie:
http://www.fibromyalgie.at
Fibromyalgiesyndrom:
http://www.fibromyalgiesyndrom.eu
Gelenkschmerzen:
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Gesichtsschmerz:
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Gliederschmerzen:
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Gürtelrose:
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Halswirbelsäulensyndrom:
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Herpes zoster:
http://www.herpes-zoster.eu
Hörsturz:
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Hüftschmerzen:
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Ischias:
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Lendenwirbelsäulensyndrom:
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Lumbalgie:
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Migräne:
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Morbus Sudeck:
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Muskelschmerzen:
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Nervenschmerzen:
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Neuralgie:
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Osteomyelitis:
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Schleudertrauma:
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Postzosterische Neuralgie:
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Restless legs:
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Schlaganfall:
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Spinalkanalstenose:
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Steißbeinschmerzen:
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Sudeck Dystrophie:
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Thalamusschmerzen:
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Tinnitus:
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Zephalgie:
http://www.cephalgie.com
Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
Schmerzklinik (1):
www.schmerzklinik-1a.de,
Schmerzklinik (2):
www.schmerzklinik-1.de
Schmerzklinik (3):
www.schmerzklinik.biz
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
www.norderney-insel-hotel.de
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Informationen über
Schmerzerkrankungen

ZEPHALGIE
chronische Zephalalgie,
Zephalalgien
- Teil I -
Der
Begriff
Zephalgie
ist die (häufiger gebräuchliche) Kurzform von Zephalalgie (Mz.: Zephalalgien). Der Wortteil "zephal"
bedeutet "Kopf" und "algie" Schmerzhaftigkeit, gemeint sind also
schlicht und einfach
Kopf
schmerzen.
Die einzelnen
Zephalalgien
A) Primäre Zephalgie*
Die Internationale Kop
fschmerzgesellschaft (International Headache Society IHS) unterscheidet
vier primäre
Zephalgien bzw.
Zephalalgien als Ursache eines nichtsymptomatischen, primären*, chronischen
Kop
fschmerzes:
- Migräne
- Kop f
schmerz
vom Span
nungstyp (Spannungskopfschmerz)
- Trigeminoautonome Kop
f
schmerzen
(Cluster-Kop
f
schmerz,
paroxysmale Hemikranie
und
SUNCT-Syndrom)
- Andere
primäre Zephalg
ien,
darunter schmerztherapeutisch relevant:
a)
Hemicrania continua
b) neu aufgetretener
Dauerkopfschmerz
(engl.: new daily
persistent headache)
Es gibt aber noch
weitere,
primäre Zephalalg
ien, die
weder dem Migräne- noch dem Cluster-Kop
fschmerz zuzuordnen sind
(in Abweichung von der IHS):
*
Eine primärere Zephalalgie ist nicht als Krankheitszeichen auf eine faßbare
organische oder psychische Grundkrankheit zurückzuführen. Sie gilt als
eigenständige
Schmerzerkrankung,
die im Gegensatz zur symptomatischen
(= als Folge einer bekannten
Krankheit auftretender)
Zephalgie nicht
kausal (= ursächlich,
gegen die Grundkrankheit gerichtet) behandelt werden kann (Soyka 1989).
B)
Sekundäre (symptomatische)
Zephalgie*
- Ko pf
schmerzen
als (zunächst) einziges Symptom
- Zephalgie als
Begleitsymptom
*
Dieser Begriff
bezeichnet Kop
fschmerzen, die
als Krankheitszeichen auf eine faßbare organische oder psychische Ursache
zurückzuführen sind.
C)
Kombinierte Zephalgie
1.
Mig räne und
Spannungskopfschmerzen
2.
Mig räne und
Ergotaminkopfschmerzen
3.
Spannungs- und
Schmerzmittelkopfschmerzen
4.
andere Kombinationen
A) Primäre Zephalalgie:
A.1
Migräne:
Was die Presse über unsere
Migränebehandlung
berichtet:
www.1-migraene.de/artikel1
Bei der Mig
räne
treten in typischer Weise anfallsartige,
bevorzugt
Halbseitenkopfschmerz
en (Hemicrania)
auf, begleitet von Übelkeit bis hin zu Erbrechen, Lärm- und
Lichtempfindlichkeit. Darüber hinaus kann es zu Seh- und
Nervenstörungen
kommen. Fast regelmäßig wird die Schmerzqualität als pulsierend, pochend und
hämmernd angegeben. Ätiologie
(= Krankheitsursache) und Pathogenese
(= Krankheitsentwicklung) sind
letztlich noch nicht sicher geklärt. Nach der IHS-Klassifikation von 1988 gibt
es hauptsächlich zwei Gruppen: Mig räne mit und
ohne Aura. Die frühere Einteilung in
einfache, klassische und komplizierte Mig
räne wurde aufgegeben.
Die einzelnen Mig
ränetypen:
|
Mig
räne
ohne Aura |
|
Mig
räne
mit Aura |
|
Mig
räne
mit typischer Aura |
|
Mig
räne
mit prolongierter Aura |
|
Familiäre hemiplegische Mig
räne |
|
Basilarismigräne |
|
Mig
räneaura ohne Kop
fschmerzen |
|
Mig
räne
mit akutem Aurabeginn |
|
Ophthalmoplegische Mig
räne |
|
Retinale
Mig
räne |
|
Periodische Syndrome in der Kindheit als möglicher |
|
Vorläufer oder Begleiterscheinungen einer Mig
räne |
|
Gutartiger paroxysmaler Schwindel in der Kindheit |
|
Alternierende Hem
iplegie in der Kindheit |
|
Mig
räne
-Komplikationen: |
|
Status migraenosus |
|
Migränöser Infar
kt |
|
Migräneartige Störungen, die die genannten Kriterien nicht erfüllen |
Die genaue Klassifikation der Mig
ränekop
fschmerzen
ist manchmal nicht ganz einfach, weshalb nachstehend einige Erläuterungen
folgen:
- Als typische
Anfangssymptome einer Mig
räne (Aura) gelten Sehstörungen, (halbseitige) sensible und
motorische (=
Bewegungs-) Störungen sowie
Dysphasie (=
Sprachausdrucksstörungen). Die
Krankheitszeichen entwickeln sich i.d.R. über einen Zeitraum von fünf bis 30
Minuten und klingen innerhalb einer Stunde wieder völlig ab.
- Eine Mig räne mit
prolongierter
(=
verlängerter) Aura
liegt dann vor, wenn zumindest ein typisches Symptom länger als 60 Minuten
und weniger als eine Woche anhält.
- Bei der familiären
hemiplegischen
(= mit einer Halbsei
tenlähmung
einhergehenden) Mig räne
besteht bei mindestens einem Verwandten (1. Grad) das gleiche
Krankheitszeichen.
- Bei der
Basilaris-Migräne
gehen die Kop
fschmerzen
mit Krankheitszeichen des Gehirns einher (z.B. Schwerhörigkeit, Doppelsehen,
sensible oder motorische Störungen, Schwindel).
- Nach Göbel
(1994) ist es umstritten, ob die
Kop
fschmerzen
bei der ophthalmoplegische Mig
räne
(Schmerzattacken,
der mit einer Lähmung der Augenmuskeln einhergeht) überhaupt der Mig
räne zugeordnet werden können.
- Gleiches gilt für die
periodischen Syndrome in der Kindheit (anfallsartiger Schwindel und
abwechselnde
Halbseitenlähmung (Hemiplegie),
in Verbindung mit Störungen der Hautempfindlichkeit oder Beweglichkeit sowie
vegetativen Krankheitszeichen, möglicherweise sind diese Erscheinungen
epileptiformer (=
fallsuchtartiger) Natur).
- Bei der "kindlichen
Mig
räne"
kann auch ein
Bauchschmerz mit Übelkeit bis hin zu Erbrechen auftreten, gelegentlich
auch ein Temperaturanstieg, ohne daß
Kop
fschmerzen
vorliegen.
- Bei der retinalen
Mig
räne
sind die Kop
fschmerzen
von einem einseitigen
Gesicht
sfeldausfall oder gar Erblindung begleitet, was bis zu einer Stunde
anhalten kann.
- Als Mig
ränekomplikation ist der
Status migraenosus zu nennen, gekennzeichnet durch eine Dauer der
Kop
fschmerzen
von mehr als 72 Stunden, trotz
Schmerztherapie.
- Eine weitere
Komplikation ist der migränöse Infar
kt.
Dieser liegt vor, wenn ein ischäm ischer
(= durch Blutmangel bedingter)
Hirninfarkt nachweisbar ist, oder die Aurasymptomatik (= anfängliche Krankheitszeichen einer Mig
räne)
nicht innerhalb von 7 Tagen völlig abklingt.
Schmerztherapie:
Zunächst muß der Patient eingehend
über die
Migräneerkrankung
aufgeklärt und über die Behandlungsmöglichkeiten informiert werden. Auf
anamnestisch (= aus
der Vorgeschichte) eruierte
auslösende Faktoren (z.B. Schokolade, Käse, Rotwein) sollte besonders
eingegangen werden. Hinweise auf eine vernünftige Lebensweise sind hilfreich, so
z.B. regelmäßige Ruhezeiten, maßvolle körperliche Aktivitäten, möglichst
Verzicht auf Alkohol und Nikotin und Vermeidung von
Streß situationen.
Therapie des akuten Migräneanfalls:
Ganz wichtig ist der Hinweis, daß
Analgetika (=
Schmerzmittel) möglichst
frühzeitig einzunehmen sind, d.h., der Patient darf nicht abwarten, bis das
Vollbild der Mig
räne
kop
fschmerzen
eingetreten ist, sondern die Medikamenteneinnahme soll schon bei den ersten
Anzeichen erfolgen.
- Als Mittel der ersten
Wahl gilt noch immer die Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS)(z.B.
Aspirin) 1-1,5g
- Bei ungenügender
Wirkung von ASS empfiehlt sich ein Versuch mit Paracetamol (z.B.
ben-u-ron), 1-1,5 g (in Form von Tbl., Saft oder Zäpfchen)
- Nichtsteroidale
Antirheumatika (z.B. Naproxen, Diclofenac, Ibuprofen) sind gegen
Migränekopfschmerzen
ebenso wirksam wie ASS bei vergleichbarer oder geringerer Nebenwirkungsrate.
Besonders magenschonend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B.
Parecoxib (Dynastat®) oder Etoricoxib (Arcoxia®),
allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko
verbunden zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt
abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen
werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
- Bewährt hat sich bei
einem stärkeren
Migränekopfschmerz
auch die Kombination von 1g ASS mit 1g Paracetamol
- Auch ein
Therapieversuch mit Metamizol (z.B. Novalgin®) ist manchmal
lohnend
- Ein potentes
Therapeutikum bei
Migränekopfschmerzen
ist der Serotoninagonist
(= Mittel, das dem Gewebshormon Serotonin entgegenwirkt)
Sumatriptan (Imigran®). Initiale Dosierung : 100mg zum Einnehmen oder
6mg unter die Haut gespitzt. Bei Wiederauftreten von Kopfschme
rzen maximal zwei Verabreichungen in 24 Std. Häufiger wurde über
ernstzunehmende Nebenwirkungen berichtet, auch in den Medien. Bei Beachtung
der Anwendungsbeschränkungen kann das Verhältnis von Wirksamkeit und
Verträglichkeit jedoch als günstig angesehen werden (Tfelt-Hansen
1993). Wegen des relativ hohen Preises dürfte Sumatriptan (gilt auch für
andere Triptane) allerdings erst dann zum Einsatz kommen, wenn andere
Migränemittel
nicht den gewünschten Erfolg bringen. Zwischenzeitlich gibt es weitere
Triptane, z.T. auch als (Nase n-) Spray
zum schnelleren Wirkungseintritt: Zolmitriptan (AscoTop 2,5®,)
Naratriptan (Naramig®, als Formigran® rezeptfrei),
Rizatriptan (Maxalt®), Almotriptan (Almogran®), Frovatriptan (Allegro®)
und Eletriptan (Relpax®). Zur Behandlung der hemiplegischen,
ophthalmoplegischen oder
Basilaris-Migräne sind Triptane
allerdings nicht geeignet.
- Ergotaminpräparate
sind klassische
Migränemittel
zur Kupierung eines
Migräneanfall
s, wegen der möglichen Nebenwirkungen jedoch nicht ganz
unproblematisch. Die Gefahr einer Gewöhnung und Auslösung von zusätzlichen
Dauerkopfschmerzen
steigt mit zunehmender Einnahmehäufigkeit. Aus diesem Grunde sollten pro
Woche nicht mehr als 6mg Ergotamintartrat und pro
Migräneattacke
nicht mehr als 4mg eingenommen werden (Göbel, Ensink et. Soyka
1994).
Grundsätzlich gilt auch hier, daß beim
Migränekopfschmerz
die Verwendung von Mischpräparaten (z.B. Ergotamintartrat mit Koffein oder
Prophyphenazon, Codein, Paracetamol usw.) strikt vermieden werden soll.
- Auf dieser
Therapiestufe kann auch Dihydroergotamin (Hydergin®) i.m. (= in den Muskel) oder ganz langsam i.v.
(= in eine Blutader)
versucht werden (1-1,5mg).
- Besonders bei
ausgeprägten vegetativen Mig
räne -Begleiterscheinungen hat sich die zusätzliche Gabe von 1-2 mg
Flunitrazepam (Rohypnol®)
(= ein Schlafmittel) sehr
bewährt, auch unter dem Aspekt,
Schmerzmittel
einzusparen, zumal die Patienten in dieser Situation ohnehin das Bedürfnis
haben, sich hinzulegen.
Werden die
Migränekopfschmerzen
von Nausea (=
Übelkeit, Brechreiz) und Erbrechen
begleitet (evtl. auch schon vor dem erwarteten Auftreten dieser Symptome), ist
die Verabreichung von Metoclopramid (Paspertin®) sehr wirksam, zum
Einnehmen oder als Zäpfchen bis zu 20mg, i.m. oder i.v. 10mg. Metoclopramid
sollte nicht an Kinder unter 10 Jahren verabreicht werden. Es ist vorteilhaft,
diese Substanz vor einem
Analgetikum (=
Schmerzmittel)
einzunehmen, weil Metoclopramid die Darmtätigkeit steigert und somit die
Resorption (= Aufnahme im Darm) weiterer verabreichter Substanzen fördert. Alternativ kann auch der
Dopamin-Antagonist Domperidon (Motilium®) verwendet werden, Tabletten oder
Tropfen bis zu 30mg.
Unter stationären Bedingungen, denkbar auch in einem separaten Raum innerhalb
einer Praxis, hat sich bei Mig räne die Verabreichung einer
Infusion (500ml Kochsalzlösung) mit 1g ASS (Aspisol®) kombiniert mit 10mg
Metoclopramid (z.B. Paspertin®) und 1-2mg Flunitrazepam (z.B. Rohypnol®) sehr
bewährt, bei heftigen
Schmerzen
zusätzlich 50-100mg Tramadol (z.B. Tramal®).
Die
therapeutische Lokalanästhesie
(= Behandlung mit einem örtlichen
Betäubungsmittel bzw.
Lokalanästhetika) ist bei bereits
voll entwickelten akuten
Kopfschmerzanfall
wenig hilfreich. Allerdings kann bei frühzeitiger Durchführung die Symptomatik
in vielen Fällen abgeschwächt werden, so daß oftmals
Analgetika
(= Schmerzmittel) gar nicht oder in weit geringerer Dosierung als sonst üblich eingenommen
werden müssen.
Wir blockieren vorzugsweise mit Bupivacain 0,5% die
Nerven
supraorbitales (=
Nerven an der Augenbraue) (je ca.
0,5ml), occipitales major
(= Nerven am
Hinterkopf) (je ca. 1ml) und minor (je ca. 0,5-1 ml) und infiltrieren die
Schläfe
nregion beiderseits (je ca. 1-2ml). Obwohl die
Migränekopfschmerzen
meist nur einseitig auftreten, hat es sich bewährt, diese
Schmerztherapie
nicht nur auf die aktuell betroffene
Kopf
hälfte zu beschränken.
Wenn heftige
Migräneanfälle
gehäuft (mehrmals pro Woche) auftreten, sind im Rahmen einer stationären
Therapie schmerzseitige
Blockaden (=
Betäubungen) des
Ganglion stellatum
(= eine vegetative Schaltstelle im seitlichen Halsbereich)
in engmaschiger Abfolge sehr hilfreich.
Arten die Kopfschme
rzen in einen Status migraenosus
(= länger als 72h anhaltender
Migräneanfall)
aus, so ist dies eine Indikation
(= Anzeige)
zur stationären Aufnahme.
Bewährt hat sich die mehrmalige (2-3x in 24 Std.) Verabreichung von 1-2mg
Flunitrazepam (z.B. Rohypnol®), initial zusammen mit 40mg Prothipendyl (z.B.
Dominal forte®), sowie eine Tropfinfusion mit 100 mg Tramadol, 1g Aspisol® und
10-20mg Metoclopramid. Bei anhaltendem Erbrechen sollte mit der Gabe von
Dehydrobenzperidol (z.B. 2,5 mg i.m.) nicht gezögert werden.
Allgemeinmaßnahmen bei Migränekopfschmerzen
bestehen in Reizabschirmung (ruhiges und verdunkeltes Zimmer).
Prophylaktische
(= vorbeugende) Therapie der Mig
räne:
Nicht immer sind die Patienten
bereit, auch im schmerzfreien Intervall konsequent Medikamente einzunehmen, so
daß oftmals eine ausführliche Aufklärung erforderlich ist. Eine
Migränevorbeugung
sollte nur dann erfolgen, wenn eine
Migräneattacke
mindestens zwei mal pro Monat auftritt. Nach Göbel und Soyka
(1994) ist die Indikation auch gegeben, wenn im bisherigen Verlauf mindestens
zweimal ein Status migraenosus, eine prolongierte
(= verlängerte)
Aura oder einmalig ein migränöser Infar
kt (=
Gewebszerstörung in bestimmten Hirnbereichen infolge von Sauerstoffmangel)
aufgetreten sind.
- Als Mittel der ersten
Wahl gelten Beta-Rezeptorenblocker
(= eigentlich Blutdruckmittel, die aber auch gegen Mig
räne wirken).
Allerdings haben nicht alle Substanzen aus dieser Gruppe eine vorbeugende
Wirkung auf die Mig
räne.
Relativ sicher wirken Propanolol und Metoprolol (Diener 1989); beide
Substanzen werden langsam einschleichend dosiert. Die tägliche
Höchstdosierung für Metoprolol (z.B. Beloc®) beträgt 200mg, für Propanolol
(z.B. Dociton®) 240mg. Bei Ausbildung nicht tolerierbarer orthostatischer
(= den
Kreislauf betreffende) Störungen
oder einer Bradykardie
(= zu langsamer Puls) muß die Therapie abgebrochen werden (ausschleichend). In der
Einschleichphase müssen daher regelmäßige Puls- und Blutdruckkontrollen
durchgeführt werden. Die Wirkungsweise der Beta-Blocker in Bezug auf Mig
räne
ist noch nicht sicher bekannt.
- Zur Intervalltherapie
beim
Migränekopfschmerz
eignen sich auch Kalzium-Antagonisten
(= ein Mittel das der
Wirkung von Kalzium entgegenwirkt).
Flunarizin (Sibelium®) sollte aufgrund einer Bewertung durch das
Bundesgesundheitsamt nur bei Patienten eingesetzt werden, die unter häufigen
und schweren Mig räne -Anfällen leiden und
bei denen eine Therapie mit Beta-Blockern kontraindiziert
(= gegenangezeigt)
ist bzw. keine ausreichende Wirkung gezeigt hat. Nach einer Studie hat sich
Cyclandelat (Natil®) zur
Schmerzprophylaxe nicht bewährt.
- Eine weitere
Prophylaxemöglichkeit (3. Wahl) der
Migränekopfschmerz
en besteht in der Verabreichung von Serotonin-Antagonisten
(= Mittel, die
dem Gewebshormon Serotonin entgegenwirken).
Pizotifen (Sandomigran®) hat einen hemmenden
Effekt auf die Serotonin-Freisetzung im Anfangsstadium der Mig
räne. Lisurid (Cuvalit®), ein Ergotamin -Derivat, ist ein Serotonin
-Partialantagonist. Die Tagesdosis beträgt 0,075 mg. Im Gegensatz zu anderen
Autoren (Soyka 1989) wird diese Substanz bei uns kaum verwendet, da
bisherige Therapieversuche nicht überzeugt haben.
- Zur
Kopfschmerzprophylaxe
bei der sog. menstruellen
(= regelbedingten) Mig
räne
soll
Sulpirid (Dogmatil®) hilfreich sein (Thoden 1986). Göbel
und Soyka (1994) empfehlen eine "Kurzzeitprophylaxe" mit 250-500 mg
Naproxen, vier Tage vor der erwarteten Regel bis drei Tage danach.
- Das Derivat der
Lysergsäure, Dihydroergotamin (Hydergin®) ist zur
Migräneprophylaxe
umstritten. So wird es z.B. in anglo-amerikanischen Ländern dafür nicht
verwendet.
-
Zur
Migräneprophylaxe
(=
Migränevorbeugung)
soll auch das Antiepileptikum
(= Mittel gegen die
Fallsucht)
Gabapentin (z.B. Neurontin®) eingesetzt werden können.
-
Zur vorbeugenden
Migränebehandlung
ist in Deutschland auch das Antiepileptikum
(=
eigentlich ein Mittel gegen die Fallsucht)
Topiramat
(Topamax®) zugelassen. Dieses Medikament sollte aber nur bei Erwachsenen
angewendet werden und nur dann, wenn eine Therapie mit Betablockern nicht
indiziert
(=
angezeigt)
ist, zuvor nicht erfolgreich war oder nicht vertragen wurde.
- Nach einem Bericht in
der Welt (19.4.04) soll zur Vorbeugung der
Migräne mit
Aura auch die regelmäßige Zufuhr von Folsäure geeignet sein.
Wenn die
Migränenfälle
gehäuft (z.B. mehrmals pro Woche) auftreten und andere vorbeugende Medikamente
(z.B. Beta-Blocker) nicht greifen, ist nach unserer Erfahrung bei
Migränekopfschmerzen auch die
therapeutische Lokalanästhesie
(= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel bzw.
Lokalanästhetika) lohnend,
besonders wenn sie über 2-3 Wochen unter stationären Bedingungen 2x täglich
konsequent durchgeführt wird (Leser et Hefermann,
Schmerzkl
inik Bad Mergen
theim 1990). Dabei
betäuben wir, wie zur Akutbehandlung schon beschrieben, die das Kranium
(= den knöchernen Schädel)
versorgenden
Nerven
an ihren Austrittspunkten. Ergänzt wird die Therapie durch tiefe Infiltration
der oft verspannten, an die
Halswirbelsäule
angrenzenden
Muskulatur.
Die Wirkungsweise dieser Therapie ist bei Mig
räne
nicht geklärt, vermutlich kommt es zu einer tiefgreifenden neurovegetativen
Umstimmung.
Diese Wirkungsvorstellung ähnelt sehr dem neuraltherapeutischen Konzept,
allerdings mit dem Unterschied, daß statt
Procain das langwirkende örtliche Betäubungsmittel
Bupivacain verwendet wird.
Ergänzende Methoden
zur Therapie einer Mig
räne:
Meist werden die folgenden Methoden
ergänzend eingesetzt, d.h. als Monotherapie
(= alleinige Therapie)
ist die Wirkung in der
Migränebehandlung
in der Regel nicht ausreichend.
- Eine der klassischen
Indikationen für die
Akupunktur sind Kopfschme
rzen. Zur Therapie der Mig
ränekopfschmerzen dominieren Nadelpunkte auf dem
Gallenblasen-Meridian, so z.B. die Punkte 3, 17, 40 und 43, zusätzlich das
Lenkergefäß 25 in der Mitte der Nasenwurzel (Kossmann et al. 1986).
Es sei darauf hingewiesen, daß auch für die Therapie der Mig
räne mit
Schmerzakupunktur
(noch) keine wissenschaftlich exakten Ergebnisnachweise vorliegen.
- Die transkutane
Nervenstimulation mittels Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden
(TENS) kann, wenn sie bei den ersten Anzeichen einer
Migräneattacke
durchgeführt wird, durchaus eine Linderung der Beschwerden herbeiführen,
manchmal sogar den Ausbruch einer Attacke verhindern.
- Bei vielen Mig
ränpatienten fällt auf, daß auch im schmerzfreien Intervall die an die
Halswirbelsäule
angrenzende
Muskulatur,
teilweise auch die
Schulter
muskulatur verspannt ist. In diesen Fällen hat sich die Verordnung
von physikalischen Therapiemaßnahmen (Fango, Kältebehandlung u.a.)
und Krankengymnastik als ergänzende Therapie bewährt.
- Manchmal kann auch
durch eine manuelle Lymphdrainage im
Kopf
-/Halsbereich eine deutliche Linderung der
Migränekop
fschmerzen
erzielt werden.
- Zu erwähnen wäre bei
Mig
räne auch die Hydrotherapie in Form von Wechselbädern der
Extremitäten
(Arme
und
Beine)
und/ oder Kneippschen Güssen. Wahrscheinlich beruht der oft zu beobachtende
positive Effekt auf einer neurovegetativen Umstimmung im Sinne eines
ganzheitlichen Behandlungsansatzes.
- Bewährt hat sich bei
Mig
räne auch
Biofeedback
(= Registrierung und Rückmeldung bioelektrischer Signale).
- Auch
psychologischen Interventionen können eine Mig räne
lindern: hauptsächlich Entspannungstechniken, Streß- und/oder
Schmerzbewältigungstraining.
A 2
Spannungskopfschmerzen
(oft auch als Kop
fschmerzen bzw. Zephalgie vom Span
nungstyp
bezeichnet):
Dieser Schmerz kann in zwei
übergeordneten Formen auftreten:
- Chronische
(= länger als 3 Monate, je nach Definition auch 6 Monate
anhaltende) oder
- episodische
(= von Zeit zu Zeit, mit schmerzfreien Intervallen
auftretende) Spannungs
kop
fschmerzen
Der
Spannungskopfschmerz
von allen genannten Begriffen am wenigsten klar definiert. Der Begriff wird
deshalb oftmals als Verlegenheitsdiagnose verwendet.
Die Symptomatologie
(= die verschiedenen Krankheitszeichen) wird in der Literatur nicht einheitlich angegeben. Nach Meyer
(1989) ist die Lokalisation der Kop fschmerzen wechselnd,
oft fronto/okzipital
(= im Stir n/Hinterhaupt-Bereich auftretend), Soyka (1989) dagegen
gibt als Schwerpunkt die
Nac
ken- und
Hinterkopfregion an. Meist wird der Schmerzcharakter mit dumpf,
bohrend und spannend bezeichnet. In der Regel liegen die Beschwerden beiderseits
vor. Nach unseren Erfahrungen geben die betroffenen Patienten häufig an, die Kop
fschmerzen steigen von der Hinterkopfregion auf und breiten sich dann
diffus bis zu beiden Augenhöhlen aus.
In der Regel beginnen Kop
fschmerzen vom
Spannungstyp schleichend morgens und steigert sich dann im Verlauf des
Tages, meist den ganzen Tag anhaltend. Teilweise werden aber auch im
Tagesverlauf unterschiedlich lange anfallsartige Schmerzverstärkungen angegeben,
manchmal mit (milden) vegetativen Symptomen (z.B. Übelkeit) einhergehend, so daß
auch das Vorliegen von
Migränekopfschmerzen
in Frage kommt.
Bei der Untersuchung ist die Hinterkopfregion beiderseits oft druckschmerzhaft.
Teilweise ist die Kalotte
(= der knöcherne Schädel)
klopfschmerzhaft. Sehr häufig finden sich im Halswirbelsäulenbereich
Muskelverspannungen, diese können auch bis zur Schultermuskulatur reichen.
Fast alle Patienten mit
Spannungskopfschmerzen
geben an, daß Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit nachgelassen hätten.
Eine Unterteilung in "episodische
(= von Zeit zu Zeit auftretende)
Spannungskopfschmerz
en" und "chronische Zephalgie vom Spannungs
typ" erscheint nicht sinnvoll, weil damit lediglich
Verlaufsvarianten beschrieben werden, die sich selbst bei gleichen Patienten
häufig abwechseln können.
Eine Verspannung der perikranialen (= den Schädel umgebenden)
Mus kulatur, wie es dieser
Kopfschmerzbegriff vermuten läßt, ist nicht zwingend. Psychische Überlagerung,
vor allem in Form von depressiver Verstimmung und/oder psychovegetativer
Labilität ist häufig. In der Regel dominiert die pflichtbewußte und
leistungsorientierte Persönlichkeit.
Zur Differentialdiagnose von Kop
fschmerzen (=
zum Herausfinden um welche Kopfschmerzform es sich handelt)
eignen sich
Nervenblockaden
(= Nervenbetäubungen). Während einer
regelrechten Blockade der Ner
ven supraorbitales, occipitales majores und minores sowie
auriculotemporales (infiltrativ im
Schläfe
nbereich) bleiben i.d.R. Kop fschmerzen vom
Spannun
gstyp weg, nicht aber
vasomotorische
(= von Blutgefäßen ausgehende)
oder
posttraumatische
Kop
fschmerzen
(= nach
Verletzungen auftretende Kop
fschmerzen),
sofern diese auf meningeale
(= hirnhautbedingte) Störungen
zurückzuführen sind.
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www.zephalgie/zephalgie-1
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Aktualisiert: >04.01.2007</>
Ku SB
A
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Adoleszentenkyphose,
Algodystrophie-Syndrom,
Algoneurodystrophie,
Algogenes Psychosyndrom,
Algurie,
alkoholische Polyneuropathie,
Amputation,
anhaltende somatoforme Schmerzstörung,
ankylosierende Spondylitis,
Apoplexia,
Apoplexia cerebri,
Apoplex (1),
Apoplex (www.apoplex.biz)
(2), Armneuralgie,
Armplexusläsion,
Armschmerz,
arterielle
Durchblutungsstörungen,
(www.durchblutungsstoerungen-arterielle.de),
Armschmerzen (http://www.armschmerzen.eu),
arterielle
Verschlußkrankheit (www.verschlusskrankheit-arterielle.de),
Arteriitis temporalis,
Arteriitis granulomatosa,
Arthritis (www.arthropathien.de/arthritis),
Arthritis urica,
Arthropathia,
Arthrose (www.1-arthrose.de)(1),
Arthrose (www.iliosakralgelenk.de/arthrose)(2),
Arthrosen,
Arthrose im Knie,
Arthrose (in) der Schulter,
Arthroseschmerz,
Attacke bei
Migräne,
Auriculotemporalis-Syndrom,
Atypischer Gesichtsschmerz,
Aurikulotemporales Syndrom,
B
Baastrup,
Bandscheibenentzündung,
Bandscheibenschmerz,
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Bandscheibenprolaps (www.lumbalgie.de/bandscheibenprolaps)(2),
Bandscheibenprotrusionen,
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Bandscheiben-Syndrom (www.bandscheiben-syndrom.de),
Bandscheibenvorfälle
(www.lumbal-syndrom.de/bandscheibenvorfaelle),
Bandscheibenvorwölbung,
Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1),
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Basilarismigräne,
Bechterew,
Beckenringsyndrom,
Beckenschmerz,
Behandlung bei
Krebsschmerz,
Beine-offene,
Beingeschwür,
Beingeschwüre,
Bing Horton Neuralgie (www.bing-horton-neuralgie.de),
Beinschmerzen (http://www.beinschmerzen.com),
Beschleunigungsverletzung,
Bing-Horton-Syndrom (www.bing-horton-syndrom.de),
Blasenentzündung (www.xn--blasenentzndung-8vb.com),
Bouchard-Arthrose,
Borrelieninfektion,
Borreliose
(www.bor-reliose.de),
Brustschmerz,
Brustentfernung,
Brustwirbelsäulensyndrom,
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Bursitis (http://www.bursitis.at),
Bursitis calcarea,
Bursitis olecrani,
Bursitis poplitealis,
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Bursitis subacromialis,
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BWS-Syndrom (http://www.bws-syndrom.eu),
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Brustwirbelsäulensyndrom
C
Carpaltunnel-Syndrom (www.carpaltunnel-syndrom.de),
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CRPS (http://www.crps.me.uk),
CRPS Typ I (www.crps-typ-1.de),
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D
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E
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Arthritis,
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F
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Fibromyalgie (www.fibromyalgie.at)(1),
Fibromyalgie (www.fibro-myalgie.com)(2),
Fibromyalgiesyndrom (http://www.fibromyalgiesyndrom.eu)(1),
Fibromyalgie-Syndrom (www.fibromyalgie-syndrom.org)(2),
Fibrositis,
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Fingergelenkarthrose,
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Forestier Krankheit (www.forestier-krankheit.de),
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G
Gastritis,
Gehirninfarkt,
Gehirnschlag, Gehörsturz (www.gehoersturz.org),
Gelenkabnutzung,
Gelenkentzündung
(www.1-arthrose.de/gelenkentzuendung),
Gelenkrheumatismus (www.gelenkrheumatismus.com),
Gelenkskrankheit,
Gelenkschmerzen (http://www.gelenkschmerzen.cc),
Gelenkverschleiß (www.gelenkverschleiss.com),
Genikulatumneuralgie,
Geräusche im Ohr (www.ohr-geraeusche.com),
Gesichtsneuralgie (http://www.gesichtsneuralgie.eu),
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Gürtelrose (www.guertelrose.co.uk)
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Gürtelrose (www.guertelrose.net)
(2),
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H
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Hinterhauptschmerzen, Hirnblutung (www.hirnblutung.com),
Hirninfarkt
(1), Hirninfarkt (2),
Hirnschlag (www.hirnschlag.net),
Hörsturz (www.stellatumblockade.de/hoersturz)
(1), Hörsturz (www.xn--hrsturz-90a.net)(2),
Horton-Syndrom (www.horton-syndrom.de),
Horton Krankheit,
Hüftarthrose (www.xn--hftarthrose-thb.com),
Hüftgelenkentzündung,
Humane
granulozytäre Ehrlichiose
(www.ehrlich-iose.de),
Hunt Neuralgie,
Hyperabduktionssyndrom,
I
Idiopathische Trigeminusneuralgie,
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Impingement-Syndrom (site:www.impingement-syndrom.de),
Infektiöse Arthritis,
Infektiöse
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Intermedius-Neuralgie,
Interosseus anterior-Syndrom,
Insult
(www.brennschmerz.de/insult),
ischämische Polyneuropathie,
Ischämischer Insult,
Ischämie-Syndrom (www.ischaemie-syndrom.de),
Ischialgien,
Ischiassyndrom
(http://www.ischiassyndrom.eu),
Ischiolumbalgie (http://www.ischiolumbalgie.eu),
K
Kalkaneussporn (www.kalkaneussporn.de),
Karpaltunnelsyndrom (www.karpaltunnelsyndrom.org),
Kausalgie,
Kephalalgie,
Kiefergelenksarthrose,
Kiefergelenksdysfunktion,
Kiefergelenkserkrankungen,
Kieferhöhlenentzündung,
Kiefergelenkschmerzen,
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Knochenentkalkung (http://www.knochenentkalkung.de),
Knochenerkrankung,
Knochenmarksentzündungen,
Knochenschwund (www.knochen-schwund.com),
Koccygodynie,
Kolitis (www.kolitis.de),
Kolitis ulzerosa,
Kompartment-Syndrom,
Komplexes regionales
Schmerzsyndrom (www.komplexes-regionales-schmerzsyndrom.de),
Kopfrose,
Kostoklavikularsyndrom,
Koxarthrose (www.kox-arthrose.de),
Koxitis,
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Kreuzweh (http://www.kreuzweh.org),
L
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Lyme-Arthritis,
Lyme-Borreliose
(Erkrankung nach
Zeckenbiß),
Lyme Krankheit (www.lyme-krankheit.com),
Lymphödem,
Lymphödeme,
Lymphstauung,
M
Mammaamputation,
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metabolische Polyneuropathie,
Metatarsalgie,
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Migräne (www.migraene.co.uk)
(2),
Migräne (http://www.migraene.cc)
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Migräneanfälle,
Migräneanfall,
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Mondbeintod,
Morbus Baastrup,
Morbus Bechterew,
M. Crohn,
Morbus Crohn (www.verwachsungsbauch.de/morbus-crohn)
(1) Morbus Crohn (www.morbus-crohn.org)
(2),
Morbus Fabry (www.morbus-fabry.de),
Morbus Raynaud (www.morbus-raynaud.com),
Morbus Scheuermann
(1), Morbus Scheuermann (www.morbus-scheuermann.com)(2),
Morbus Sudeck
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Mundbrennen,
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N
Nackenschmerz (www.nacken-schmerz.de),
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Nasennebenhöhlenentzündung
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Nasociliaris-Neuralgie,
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Ganglion pterygopalatinum,
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O
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Ohrenentzündung,
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Offene Beine (www.beine-offene.de),
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Okzipitalisneuralie,
Olisthesis,
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Omarthritis (www.omarthritis.de),
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Orofaziales Schmerzsyndrom,
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Osteochondrose,
Osteodystrophia deformans,
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Osteomyelitis (www.osteo-myelitis.de),
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Ovarialgie,
P
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Patellofemorales
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Pubialgie,
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Q
Querschnittsyndrom,
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R
Raeder Syndrom,
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Rastloses Bein,
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rheumatoide Arthritis,
Rhizarthrose,
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Rückenschmerzen (http://www.rueckenschmerzen.cc),
ruhelose Beine (www.beine-ruhelose.de)
S
Sakralgie,
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Scalenussyndrom,
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Schaufensterkrankheit
(www.schaufensterkrankheit.org),
Scheuermann Krankheit (www.scheuermann-krankheit.de),
Scheuermannsche Erkrankung
(www.scheuermannsche-krankheit.de),
Schiefhals,
Schlaganfall (1),
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(2),
Schleudertrauma (www.schleuder-trauma.com),
Schiefhals,
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Sehnenschmerz,
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Sluder-Neuralgie (www.sluder-neuralgie.de),
somatoforme Schmerzstörung,
somatoforme Schmerzstörung
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Spastisches Kolon,
Spermatikusneuralgie,
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Spinalstenose,
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Spondylarthritis ankylopoetica,
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Spondylitis
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Sudeck Dystrophie (www.sudeck-dystrophie.de),
Sudecksche
Dystrophie,
Sudecksche Erkrankung (www.sudecksche-erkrankung.de),
Sulcus-ulnaris-Syndrom,
Sudeck-Erkrankung (www.sudeck-erkrankung.de),
Subacromialsyndrom,
SUNCT-Syndrom (www.sunct-syndrom.de),
Supinatorlogen-Syndrom,
Supinatortunnelsyndrom,
Supraorbitalneuralgie,
sympathische
Reflexdystrophie,
Syndrom des
Scalenus, Synovitis,
Syndrom des
Karpaltunnels,
Syndrom des
Carpaltunnel, Syringomyelie (www.syringomyelie.com)
T
Tarsaltunnelsyndrom (www.tarsaltunnelsyndrom.de),
Temporomandibuläre
Dysfunktion,
Tendinitis (www.tendinitis.de),
Tendomyose,
Tendosynovitis,
Tennisarm,
Tennisellenbogen
(www.tennis-ellenbogen.de),
Tenosynovialitis,
Thalamusschmerz
(www.thalamusschmerz.de),
Thoracic-outlet-Syndrom (www.thoracic-outlet-syndrom.de),
thorakaler Bandscheibenvorfall,
Thrombangitis (www.thrombangitis.de),
Tibialis anterior-Syndrom
(www.tibialis-anterior-syndrom.de),
Tinnitus (www.tin-nitus.de),
Tolosa-Hunt-Syndrom,
Tortikollis (www.tortikollis.de),
toxische
Polyneuropathie,
Trigeminusneuralgie (www.trigeminusneuralgie.net),
Tumorschmerz (www.tumorschmerz.com)
U
Ulcera cruris (www.ulcera-cruris.de),
Ulcus cruris
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Ulcus cruris (www.ulcus-cruris.org)
(2),
Ulkus cruris (www.ulcus-cruris.com),
Ulnartunnel-Syndrom,
unruhige Beine (www.beine-unruhige.de),
Unkovertebralarthrose (www.unkovertebralarthrose.de),
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Unterschenkelgeschwür (www.unterschenkelgeschwuer.de),
Urämische Polyneuropathie,
Ulzera cruris,
V
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Verkrümmung der Wirbelsäule, Vulvodynie
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Vulvodynia (www.genitalschmerz.de/vulvodynia),
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W
Wadenkrampf (www.wadenkrampf.org),
Wadenkrämpfe (www.wadenkraempfe.com),
Wartenberg-Syndrom,
Weichteilrheuma
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Wirbelsäulenverkrümmung
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Z
Zeckenbiß (www.nervenschaeden.de/zeckenbiss),
Zeckenborreliose (www.zeckenborreliose.de),
Zeckenerkrankungen (http://www.zeckenerkrankungen.de),
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<strong>Zephalalgien</strong> |